15.06.2004
Gewässerbedingungen (Ausbildung)
In
der YACHT schreibt M.Matzek in dem Beitrag:
"Wellenritt
nach Plan. Seegang ist ein wichtiger Aspekt der Törn-Vorbereitung. Aus
Wetterprognose und Karte lesen Skipper, wo es kritisch wird"
über
die Probleme, die einem die unterschiedlichen Gewässerbedingungen bereiten
können. "Hartes Wetter kann einen
Törn gründlich verleiden - aber auch ... enorm Spaß machen und sehr
befriedigend sein." Die Gewässerbedingungen werden dabei von Windrichtung, Strömung, Meeresboden und
Geografie beeinflusst.
Im
Folgenden gehe ich auf einige Punkte ein und ergänze sie, sofern sie für das
Küstenkanuwandern von Interesse sind:
Wind
·
Fetch (Wirkstrecke, Wirklänge, Windbahn): Je länger der Anlauf
des Windes ist, "um die zähe Masse Wasser in Bewegung zu setzen",
desto größer wird der Seegang (sog. Windsee). "Da genügen schon ein paar Meilen, um Glattwasser in eine
'holprige Chaussee' zu verwandeln."
Das ist auch ein Grund dafür, dass bei
derselben Windstärke (ab 3 Bft.) auf der Seeseite der ost- und nordfriesischen
Inseln mit einem ganz anderen Seegang zu rechnen ist als auf der Wattseite.
Z.B. bei einem 5er Wind und einem Fetch
von 10 km kann die Wellenhöhe auf bis zu ca. 0,80 m anwachsen (genügend Wassertiefe
vorausgesetzt). Demgegenüber kann mit einem Seegang von bis zu 2 m Höhe
gerechnet werden, wenn die Wirklänge 150 km beträgt
Bei einem 7er Wind fällt dieser
Unterschied noch deutlicher aus. Eine Wellenhöhe von 2 m hat man schon bei
einem Fetch von ca. 35 km und eine von 5 m bei einem Fetch von ca. 800 km (max.
ist bei einem Fetch von ca. 3.000 km mit einer 5,20-Meter-Welle zu rechnen).
Beispiel: Deshalb ist
es auch durchaus möglich, bei einem 5er Wind während der Niedrigwasserphase vom
Festland hinüber nach Spiekeroog zum Zeltplatz an der Westspitze der Insel zu
paddeln, da dann die Wattflächen neben einem trocken gefallen sind. Lediglich
bei Wind aus NW ist kurz vor der Insel im tieferen Wasser mit etwas höherem
Seegang zu rechnen. Ansonsten hat man bei einer solchen Tour eher mit dem
Winddruck zu kämpfen.
·
Windwirkdauer, d.h. je länger es bläst, mit umso
höherem Seegang ist zu rechnen.
Eine kurze,
starke Böe kräuselt nur die See. Ein stetiger Wind von z.B. 5 Bft. erzeugt
jedoch nach 1 Std. eine Welle von ca. 0,60 m Höhe und nach 12 Std. eine von 2 m
Höhe (genügend Wassertiefe und Fetch vorausgesetzt).
Bei einer 7er
Wind erhält man schon nach ca. 3 Std. eine 2-Meter-Welle und nach ca. 33 Std.
eine 5-Meter-Welle (max. ist nach ca. 90 Std. eine 5,20 m Welle zu erwarten).
Beispiel: Wer bei
einsetzendem auflandigen 5er Wind auf der Seeseite von Sylt anlandet und
biwakiert, um die Windentwicklung abzuwarten, wird – sofern die Windlage sich
nicht geändert hat - am nächsten Morgen wohl kaum mehr starten können, außer er
hat die Möglichkeit, sein Kajak auf die ablandige Seite hinüber zu
tragen/rollern. Setzt also ein solcher Wind ein, sollte man folglich einen
Bereich mit Wind- und Wellenschutz aufsuchen. Auf der Seeseite von Sylt gibt es
jedoch nicht solch eine Möglichkeit. D.h. entweder paddelt man durch bis zur
Nord- oder Südspitze von Sylt oder man nimmt im Kauf, am nächsten Tag einen
Ruhetag einzulegen bzw. den Bootswagen für den Landtransport einzusetzen.
·
ablandiger Wind (Landschutz): Je dichter man bei
ablandigem Wind am Land (Küste; Wattkante, Strand, Steilküste) entlang fährt,
desto geringer ist i.d.R. der Seegang.
Probleme ergeben sich nur bei abrupten,
erheblichen Windrichtungsänderungen bzw. wenn zwischendurch freie, ungeschützte
Seestrecken vor einem liegen (z.B. fehlende Landabdeckung zwischen zwei
Inseln).
Weitere Probleme können sich durch die
Struktur des Landschutzes ergeben; denn bei ablandigem Wind treten u.U.
Fallwinden auf (bei Steilküsten) bzw. sind Düseneffekten zu beobachten (bei
durch Täler durchfurchte Steilküsten).
Ein zusätzliches Problem beim
Küstenkanuwandern im ablandigen Gewässer besteht in der Abdrift, und zwar
deshalb, weil man bei einer Kenterung u.U. hinausgetrieben werden kann, und
zwar genau dort hin, wo es besonders stark windet & wellt, d.h. weit
draußen fern ab vom Land, wo es keinen Wind- & Wellenschutz mehr gibt.
Beispiele: Paddelt man
bei stärkerem Wind aus südlicher Richtung entlang der Ostseeküste von
Mecklenburg-Vorpommern, muss man damit rechnen, dass der Seegang umso höher
wird, je weiter man sich von der Küste entfernt. Je höher aber der Seegang ist,
desto größere können die Probleme beim Wiedereinstieg nach einer Kenterung
werden und desto anstrengender fällt einem anschließend das Zurückpaddeln zum
sicheren Land.
Paddelt man z.B. bei Westwind entlang
der Ostseite von Rügen im Windschutz der Insel, so fehlt einem dieser
Windschutz, wenn man den Greifswalder Bodden in Richtung Usedom queren möchte.
·
auflandigen Wind: Er sorgt u.U. unangenehmen Seegang,
da hier Wirklänge und Wirkdauer sich voll "austoben" können.
Je dichter man entlang der Küste
paddelt, desto eher erlebt man z.B. Brandung (bei Sandstränden),
Kreuzsee/Reflexionswellen/Klapotis (bei Steilküsten bzw. im ablandigen Bereich
kleinerer Inseln).
Kentert man bei solchen
Windverhältnissen, kommt es u.U. zur Strandung, d.h. man treibt, wenn die Rolle
bzw. der Wiedereinstieg nicht klappt, auf die Küste zu. Bei flach auslaufenden
Sandstränden ohne Felshindernisse und Buhnen dürfte das nicht immer kritisch
sein, bei Felsküsten kann es jedoch schnell lebensgefährlich werden.
Beispiel: Paddelt man
bei westlichen Wind von 4 Bft. und mehr entlang von Amrum, sollte man nur
entlang der Seeseite (Kniepsand) fahren, wenn man über Brandungserfahrungen
verfügt.
·
Dünung: Es handelt sich hierbei um Seegang, der verbleibt, wenn
der Wind abflaut, bzw. der Seegang ein Windfeld verlässt und vorauseilt (Dünung
als Anzeichen für das Herannahen eines Sturms). Dünung zeichnet sich durch
lange Wellen aus, die nur unangenehm werden können, wenn die Wassertiefe
abnimmt (z.B. Untiefen oder Strand führen zu Grundseen bzw. Brandung) bzw. sie
auf eine neu erzeugt Windsee trifft (Kreuzsee)
Beispiel: Bei der
Navigation sollte man bei Dünung auf Flachwasserbereiche achten und sie
gegebenenfalls umfahren.
Wer z.B. bei Flaute durchs Watt hinaus
auf die Seeseite der ostfriesischen Inseln paddelt, muss mit Brandung und
Grundseen rechnen, wenn aus nördlicher Richtung eine Dünung angerollt kommt,
die durch einen Sturm erzeugt wurde, der einen Tag zuvor vor Ort bzw. einige
Tage zuvor in Höhe der schottischen Ostküste blies. Wer dann nicht
brandungstüchtig ist, muss u.U. seine Tour abbrechen; denn nicht immer ist es
einem möglich die durch die Dünung hervorgerufene Brandungszone zu umfahren.
Die weit draußen vorm Strand sich
aufbäumende Brandung ist nämlich stets größer als jene Brandung, die dicht am
Strand bricht. Wenn man dann draußen von einem solchen Brecher erwischt wird,
ist eine Kenterung nicht mehr auszuschließen. Gelingt es einem dann nicht, bald
wieder ins Kajak zu kommen, nimmt einen zu allem Übel der Tidenstrom mit und
treibt einem die Küste entlang. Übrigens, auf Kameradenhilfe kann man dort
draußen zwischen den großen Brechern nicht immer hoffen; denn kommt nämlich
gerade dann, wenn ein Kamerad beim Wiedereinstieg helfen will, der nächste
Kaventsmann angerauscht, kann es durchaus passieren, das auch dieser kentert!
Wer dieses Risiko nicht tragen will,
sollte es vorziehen, dicht entlang des Strandes zu paddeln. Dort bricht wohl
fast jede Welle. Kentert man jedoch, treibt man i.d.R. an den sicheren Strand.
Notfalls packt man dann das Kajak auf den Bootswagen und bewegt sich zu Fuß am
Strand entlang.
Strömung
·
mit dem Wind: Der Seegang wird gedämpft.
·
gegen den Wind: Die Wellen steilen sich auf und
brechen eher. Nach einem Tidenwechsel
können daher "in kürzester Zeit
chaotische Verhältnisse entstehen“ bzw. zuvor chaotische Verhältnisse
könnenen sich in harmlose Seegangsbedingungen verwandeln.
Bei der Navigation in Tidengewässern
bzw. Mündungsbereichen strömender Flüsse ist folglich nicht nur die Strom-,
sondern auch die Windrichtung zu beachten.
Beispiel: Wer mit
ablaufendem Wasser und achterlichem Wind von Schlüttsiel aus hinaus paddelt, um
auf der Sandbank Japsand den Tidenwechsel abzuwarten, da er anschließend wieder
zurück paddeln möchte, braucht sich nicht zu wundern, wenn allmählich mit
auflaufendem Wasser der Seegang immer heftiger wird.
·
Strom über Untiefen, durch Engen bzw entlang von Kaps: Dies kann zu
einer Erhöhung der Stromgeschwindigkeit führen, verbunden z.B. mit
Stromkabbelung, Stromverwirbelung (Kehrwasser), stehenden Brechern
("Overfalls"). Wer mit einer Seekarte navigiert, kann z.B. auf Grund
der Tiefenlinien bzw. dem Verlauf von Wattflächen erkennen, wo möglicherweise
mit kritischem Seegang zu rechnen ist.
Beispiel: Im deutschen
Watt sind solche Verhältnisse nur in „Miniaturform“ anzutreffen. Dennoch
erlebte ich mal solche „Overfalls“ im Osten von Wyk auf Föhr im Fahrwasser der
„Föhrer Ley“, nicht weit weg vom Strand, allerdings mit Windunterstützung: Das
Wasser lief ab durch eine im Watt liegende Engstelle. An der Stelle wo die
Wassertiefe sich abrupt von ca. 8 m auf 4 m veränderte (hier: nahe Tonne
F4/Wyk2), bildete sich eine stehende „Brecher-Wand“, die über das ganze
Fahrwasser sich erstreckte. Verstärkt wurde dies durch einen 5-6er Wind, der so
stark blies, dass er die Strömungsabdrift aufhob, so dass man nur wenige Meter
vor den Overfalls hinüber nach Föhr passieren konnte.
·
Aufeinandertreffen zweier Strömungen: Bei
Zusammentreffen von Prielen, Baljen, Tiefs u.ä. ist mit einer räumlich
begrenzten Stromkabbelung zu rechnen. Diese Bereiche kann man meist umfahren.
Fährt man trotzdem durch und kentert man dabei, so ist das nicht immer
kritisch, da man von der Strömung in ruhigere Bereich getrieben wird, wo man
wieder einsteigen kann, sofern die Rolle nicht klappen wollte.
Beispiel: Im deutschen
Wattenmeer kann man das eigentlich fast immer erleben. So z.B. im Gatt zwischen
Juist und Norderney, wo bei ablaufendem Wasser die Strömungen drei
verschiedener Priele aufeinander treffen: Das „Memmert Wattfahrwasser“ aus
Südwest, das „Busetief“ aus Süd und das „Riffgat“ aus Südost.
Meeresboden
·
abnehmende Wassertiefe: Sobald die Wassertiefe die
halbe Wellenlänge unterschreitet, wird der untere Bereich der Wellen
abgebremst. Die Wellen steilen sich auf, bis das Wellenbrechen beginnt.
Übrigens, ab 4 Bft. Wind führen spätestens Wassertiefen von 10 m und weniger
zum Aufsteilen der See.
Wird der Seegang durch Untiefen (sog.
Flachs) hervorgerufen, spricht man von Grundsee; wird er durch eine flache
Uferregion (z.B. Strand) verursacht, entsteht Brandung. Der typisch unruhige
Seegang vor Kaps ist vielfach darauf zurückzuführen, dass ein Kap unter Wasser
ins Meer hinein reicht und durch solche Untiefen - neben den Reflektionswellen
- zusätzlichen Seegang entstehen lässt (Kabbelsee).
Wer eine Tour entlang der Küste plant,
sollte an Hand der Seekarte solche Bereiche identifizieren und je nach Können
aufsuchen bzw. meiden.
Beispiel: Wer etwa
durchs Gatt der „Otzumerbalje“ (zwischen Langeoog und Spiekeroog) hinaus aufs
offene Meer fährt, kann anhand der Tiefenlinien auf der Seekarte erkennen, dass
hier rauer Seegang herrschen kann. Kein Wunder, befinden sich hier doch die
verschiedensten Untiefen, nämlich die Sände des „Westerriff“ und der
„Robbenplate“.
·
flache Strände: Vermindert sich am Strand die
Wassertiefe ganz allmählich, verteilt sich die Kraft der anrollenden See auf
viele Brecher (sog. Brandungszone). Je weitere diese flachen Sände hinaus aufs
Meer ragen, desto breiter ist diese Brandungszone ist und desto weniger Kraft
steckt in dem einzelnen Brecher, wobei die Kraft der Brecher mit Annäherung zum
Strand allmählich abnimmt.
Beispiel: Wer in der
Brandung üben will, sollte gerade solche flachen Strände aufsuchen (z.B. St.
Peter-Ording).
·
steile Strände: Hier entsteht u.U. nur ein einziger
Brecher, und zwar direkt am Strand. Die ganze Kraft des Seegangs streckt dann
in diesem Brecher (sog. "Dumpers"). Im ungünstigen Fall kann ein
Kajak durch solch einen Brecher zertrümmert werden (Vorsicht Faltbootfahrer!).
Neben diesen "Dumpers" taucht
jedoch noch ein weiteres Problem für den Küstenkanuwanderer im Brandungsbereich
auf: Ein Anlanden bzw. Starten ist meist nur mit Kameradenhilfe möglich, da
ansonsten das Kajak vom Seegang quer geschlagen werden kann. Wer Pech dabei
hat, rollt samt Kajak vom Seegang angetrieben den Strand so lange hoch und
runter, bis ein Kamerad einen heraus holt bzw. ein besonders großer Brecher
einen aufs Trockene hinauf bzw. zurück befördert.
Beispiel: Auf der
Seeseite von Sylt gibt es einige Strandabschnitte, die steiler sind. Bei
bestimmtem Wasserstand sind dort „Dumpers“ zu beobachten. Wer gerade vorher
dort angelandet ist, könnte dann, wenn der Wasserstand sich verändert hat,
solche „Dumpers“ life erleben. U.U. kann er von dort aus nicht mehr starten.
Meist genügt es aber auf Sylt, einige 100 m mit seinem Kajak am Strand entlang
zu rollern, um bessere Startbedingungen anzutreffen.
Übrigens, fürs Anlanden gilt dasselbe,
nur dass man vom Wasser aus die steileren Strandstellen nicht immer als solche
erkennen kann. Wenn man dort vor dem Anlanden keinen erfahrenen Kanuten
Richtung Strand schickt, um die Strandverhältnisse zu beurteilen bzw. um später
beim Anlanden die ihn begleitenden Kameraden nacheinander schnell an Land zu
ziehen, bevor ein „Dumper“ seine Kraft am gestrandeten Kajak auslässt, dann
kann man u.U. ein paar Überraschungen erleben. Bei einer unkontrollierten
„Massenlandung“ wurde ein, eigentlich sehr erfahrener Kameraden von einem nur
50 cm hohen „Dumper“ derart schnell quer geschlagen und gerollt, dass mehr Sand
als Wasser im Cockpit war. Beim späteren Start unter wieder harmloseren
Bedingungen weigerten sich übrigens alle Kameraden, dort wieder die Kajaks
einzusetzen und beim nächsten Landgang durch die Brandung war keiner meiner
Kameraden bereit, als erster anzulanden, um die Lage zu peilen …. und unser
„Dumper“ geschockte Experte verzichtete ganz auf die Pause am Land und warte
lieber draußen vor der Brandungskette auf die anderen.
Geographie
·
Kap- und Düseneffekte: Kaps, Steilküsten, Schluchten,
Inseln, Seegatten beeinflussen den Wind (z.B. Veränderung der Windrichtung durch
Beugung, Erhöhung der Windgeschwindigkeit durch Verengung und Ablenkung,
Verursachung von Windverwirbelungen und Fallwinden) und folglich auch den
Seegang.
·
Stromkabbelung: Seegatten, Meerengen, trichterförmige
Verengungen durch Inseln, Felshindernisse und Sandbänke führen bei der Strömung
zu ähnlichen Effekten wie beim Wind: Änderung der Fließrichtung und
-geschwindigkeit mit den entsprechenden Begleiterscheinungen an der
Wasseroberfläche (hier: Kabbelsee, Kehrwasser, Brecher, Klapotis, "Overfalls").
·
Wer in solchen Bereichen paddelt, braucht sich nicht zu
wundern, wenn sich plötzlich - aber für den Kenner nicht unerwartet - die Wind-
und Seegangsbedingungen so stark verändern, dass an einer Weiterfahrt (z.B.
Umfahrung eines Kaps bzw. Durchfahrung einer Meerenge) nicht mehr zu denken
ist.
M.Matzek
empfiehlt bei der Tourenplanung "gedanklich vorweg zu nehmen, welche
Seegangsbedingungen Sie erwarten können. Planen Sie Route und Alternativziele
auch unter diesem Aspekt."
Text: Udo Beier
Quelle: YACHT, Nr.
7/03, S.30-31 - www.yacht.de
Literatur zum
Seegang:
Seewetter, hrsg. vom Seewetteramt, 2.Aufl. 2002.
Hinweis: Wen es
interessiert, wie sich die Seegangsbedingungen auf die Gewässerschwierigkeit
auswirken und welchen Einfluss sie auf die Bestimmung des
"Salzwasserschwierigkeitsgrad" haben, möge auf die folgende Seite auf
der DKV-Homepage surfen: www.kanu.de/nuke/downlaods/SSG.pdf