11.04.2005
Geschichte der Faltbootsbau-Technik
(Geschichte/Ausrüstung)
In
KANU MAGAZIN gibt Markus Heise in dem Beitrag:
„Die Erben des
Luftikus – Faltboot 100 Jahr 1905-2005“
einen
Überblick über die Geschichte des Faltbootbaus, welche mit dem von Alfred
Heurich konstruiertem Faltboot „Luftikus“ (430x50 cm) begann. Ein Faltboot
besteht im Prinzip nur aus „Haut & Knochen“. Die Faltbootbautechnik hat im
wesentlich diese beiden Materialen beeinflusst:
Dazu
kommen natürlich eine Reihe weiterer technischer Aspekte, die hauptsächlich die
Art der Gerüstkonstruktion, das Verbinden der Gerüstteile (z.B. Messing,
Edelstahl, Alu), das Verbinden der Haut (z.B. nähen, kleben, schweißen), das
Straffen der Haut (z.B. Spannhebel, Federstefen, Luftschläuche,
Reißverschluss), die Konstruktion des Süllrandes und der Steueranlage und die
Gewährleistung der Unsinkbarkeit (z.B. Luftschläuche, Seasock (Feathercraft))
betreffen.
Veranschaulicht
wird der Beitrag dadurch, dass ein paar interessante Faltbootmodelle
vorgestellt werden, z.B.
Gerüst/Haut:
Sperrholz/GFK und PVC
Sülrand mit
Seasock
Gerüst/Haut:
Esche und PVC/Polyester)
Schenkelstützen,
Süllrand
Gerüst/Haut: Alu und PVC
Gerüst/Haut: Alu und TPU/Polyester mit Reißverschlüssen
Süllrand
Nicht
erwähnt werden u.a. die folgenden für das Küstenkanuwandern interessanten
Faltboote:
Quelle: KANU MAGAZIN,
Nr. 3/05, S.68-73 – www.kanumagazin.de
Link zum
Autor:
www.heise-faltboote.de