In den Leuchtstäben befinden
sich zwei chemische Flüssigkeiten. Durch Knicken vermischen sie sich diese
beiden Flüssigkeiten und fangen an zu leuchten (ca. 8 Std.).
Ich habe mal solche Stäbe
(ca. 15 cm lang) bei einer sehr dunklen Nachtfahrt im Sommer eingesetzt. Bei
jedem Seekajak wurde hinten auf dem Achterdeck ein solcher Leuchtstab mit
Gewebeband befestigt. Sie leuchteten so stark, dass sie fast blendeten.
Nun hatte ich die
Gelegenheit, diese Leuchtstäbe bei Außentemperaturen von ca. +1-3° C
einzusetzen. Anscheinend beeinflusste die Lufttemperatur so stark die
chemischen Prozesse, dass das Licht der die Stäbe praktisch nicht sichtbar war.
Vielleicht interessiert das jene, die auch mal im Winter ihre Seekajaks mit
Leuchtstäben „markieren“ wollen.
Link: www.globetrotter.de (Bestell-Nr. QR.01-001;
Preis: ca. 2,- Euro)