In KANU SPORT weist Peter Walkowski in dem Beitrag:
„Der Kajakhelm“
auf die Bedeutung des
Kajakhelms hin. Beim Wildwasserpaddeln ist es schon lange selbstverständlich,
einen Helm zu tragen. Beim Küstenwandern dagegen beschränkt sich das Tragen
einen Helms in der Regel auf solche Situationen, wo gezielt in der Brandung
gepaddelt wird. Letzteres gilt insbesondere für die deutsche Nord- und
Ostseeküste, wo meist nur an Sandstränden in der Brandung geübt wird. Bei
Touren entlang der Küste, wo nur ab & an in der Brandungszone gepaddelt
wird, werden wir dagegen nur selten Kanuten antreffen, die einen Helm tragen;
denn vor einem Genickbruch z.B. kann auch kein Helm schützen. Dennoch ist es
beim Paddeln in der Brandung nie ganz ungefährlich, ohne Helm zu paddeln, sei
es dass wir:
In dem Beitrag werden „Full Cut“-Helme (er schützt den
gesamten Kopfbereich bis über die Ohren und Schläfen und wir teilweise mit
zusätzlichem Nackenriemen ausgerüstet) und „Halbschalen“-Helme
(genügt bis leichtem Wildwasser, ist leichter & nicht so warm und wird
teilweise mit zusätzlich abnehmbaren Ohrenschutz ausgerüstet).
Wichtig ist beim Kauf darauf
zu achten, dass der Helm nicht verrutschen kann und komfortabel zu tragen ist.
Quelle: KANU
SPORT, Nr. 5/08, S.30-31 – www.kanu.de