Dass
die Kippligkeit von Kajaks vom Gleichgewichtsvermögen des einzelnen Kanuten
abhängt, bestätigen uns tagtäglich z.B. die K1-, Abfahrtsboot- und
Rodeoboot-Fahrer.
Was
man seinem Gleichgewichtsvermögen alles abverlangen kann, ist z.B. jenem Foto
auf der Titelseite der kanadischen Kajak-Zeitschrift
ADVENTURE KAYAK, Fall 2011
zu
entnehmen. Wir sehen dort eine Kanutin, die hinterm Süllrand auf dem Heck ihres
Seekajaks steht und dabei „hulahoopt“:
=>
http://www.adventurekayakmag.com/adventurekayakmag_fall11_Premium/
Dass
es sich dabei nicht um eine Fotomontage handelt, können wir jener Filmszene
entnehmen, bei der ein Mädchen auf ihrem Seekajak „spazieren“ geht:
=>
http://www.youtube.com/watch?v=OEFgR3YkFP0
Hätte
sie einen Hulahoop-Reifen zur Hand gehabt, hätte sie ihn sicherlich auch ein
paar Mal kreisen lassen können; denn nichts ist bei genügend langem Training
unmöglich!
Text: U.Beier