10.12.2003
Ernährung kurz vor und während des
Paddelns (Gesundheit)
In
der Zeitschrift ERNÄHRUNG IM FOKUS berichtet Prof. Dr. Klaus Baum in dem
Beitrag:
"Ernährung
und sportliche Leistungsfähigkeit:
Möglichkeiten
und Einflussfaktoren am Beispiel
von Ausdauer-
und Kampfsportarten"
über
die richtige Ernährung kurz vor und während einer stärkeren und länger
andauernden sportlichen Belastung. Dabei stellt er zu Anfang klar, dass die
Ernährung kurz vor und während der Belastung zur kurzfristigen
Leistungsoptimierung nur ein Faktor unter vielen ist. Sportlich
Höchstleistungen können nämlich nur dann erbracht werden, wenn nicht nur die
Ernährung kurz vor und während des Wettkampfs stimmt, sondern es muss u.a. auch
Folgendes stimmig sein:
·
Körperliches Training;
·
Maßnahmen zum Erreichen einer hohen psychischen Stabilität;
·
Bekleidung und Ausrüstung des Athleten;
·
langfristige Gesund- und Leistungserhaltung durch
ausgewogene Ernährung.
Bei
der "Kurzzeit"-Ernährung rücken im Gegensatz zur "Langzeit"-Ernährung
Nahrungsbestandsteile wie Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe oder ungesättigte Fettsäuren
aus dem Blickpunkt des Interesse. Relevant sind hier vor allem:
·
der Kohlenhydrat-
·
der Flüssigkeits- und
Elektrolythaushalt.
Diese
beeinflussen die Leistungsfähigkeit des Sportlers.
Kohlenhydrate, die der
Körper in Form von Glycogen speichert, stellen eine schnell verfügbare
Energiequelle dar. Der Vorteil liegt zudem auch darin, dass der Körper zu
Beginn seiner sportlichen Aktivität, wenn sich Kreislauf und Atmung noch nicht
vollständig an die Leistung angepasst haben, diese Kohlenhydrate auch auf
anaeroben Wege – also ohne Sauerstoff – zu energetischen Zwecken abbauen kann.
Mit zunehmender Anpassung des Atmungssystems und Kreislauf sowie zunehmender
Dauer der körperlichen Aktivität werden auch körpereigene Speicherfette
abgebaut. Dies kann im Gegensatz zu den Kohlenhydraten jedoch nur aerob, also
mit Sauerstoff, erfolgen.
Kohlenhydrate
besitzen die mit Abstand höchste, kurz- und mittelfristig freisetzbare
Leistungspotential und beeinflussen insbesondere bei mittlerer und hoher Belastung, z.B. bei einer mehrere Stunden
andauernden, pausenlosen Küstenkanuwanderung mit erhöhtem Tempo, am stärksten
die Belastungsintensität. Der Fettstoffwechsel besitzt dagegen mit Abstand die
höchste Kapazität, die aber kurz- und mittelfristig nicht so effizient zur
Leistungserhaltung bzw. –steigerung genutzt werden kann. Da der Körper selbst
bei schlanken Personen ohnehin relativ große Energiespeicher in Form von
Fettgewebe besitzt, ist daher eine Aufnahme von fetthaltigen Nahrungsmitteln
kurz vor und während des Sport nicht notwendig. Abgesehen davon ist der
Fettkonsum auch nicht empfehlenswert, da durch die Verdauung und Absorption der
Fette eine Verschlechterung der Fließeigenschaften des Blutes resultiert.
Während
einer Dauerbelastung können, aber müssen nicht unbedingt Kohlenhydrate
aufgenommen werden. Die durch Aufnahme von Kohlenhydraten in das Blut
gelangende Glucose kann nämlich vom Muskel, im Gegensatz zum endogenen
Glycogen, kaum verwertet werden. Weitaus wichtiger ist die ständige Zufuhr von Flüssigkeit
auch während der körperlichen Belastung.
Was
die Verfügbarkeit von Energiereserven betrifft, ist dabei noch Folgendes
anzumerken: Die in unserer Nahrungsmitteln enthaltenen Kohlenhydrate werden
durch verschiedene Zucker und
pflanzliche Stärke gebildet. Unser
Körper zerlegt diese in ihre Bausteine (Einfachzucker/Glycose), baut diesen dann zu Glykogen
auf und deponiert ihn schließlich in Leber
und Muskeln. Bei Bedarf wird das
Glykogen wieder zum Einfachzucker (Glucose) und steht so den Muskeln als schnelle
Energiequelle zur Verfügung.
Ernährung vor
der Dauerbelastung:
a) Wie lässt
sich die Leistungsfähigkeit durch Ernährung optimieren?
Eine
Erhöhung der individuellen Leistungsfähigkeit kann durch den Konsum von
kohlenhydratreichen Lebensmittel erzielt werden, z.B.
·
Cornflakes 83 g (Kohlenhydrat je 100 g)
·
Kartoffelpüree (trocken) 79 g
·
Knäckebrot 77 g
·
Zwieback 76 g
·
Salzstangen 75 g
·
"Panzerplatten" (Trekking-Kekse) 73 g
·
Müsli (trocken) 67 g
·
Nudeln (roh) 72 g
·
Mais 65 g
·
Äpfel (trocken) 65 g
·
Trockenmischobst 64 g
·
Rosinen 64 g
·
Haferflocken 61 g
·
Erbsen 60 g
·
Aprikosen/Feigen/Pflaumen (getrocknet) 53-58 g
·
Brot 34-55 g
·
Linsen 51 g
·
Reis (gekocht) 24 g
·
Nudeln (gekocht) 22 g
·
Banane 19 g
·
Kartoffeln 15 g
·
Nüsse 14-18 g
·
Äpfel (roh) 12 g
·
Fruchtsäfte 9-11 g.
Zum
Vergleich:
·
Fleisch/Fisch/Öl 0-1 g, Leber 4-6 g, Käse 1-6 g, Gemüse max.
6 g, Zwiebeln 9 g.
Bei
der Beurteilung des Kohlenhydratanteils ist jedoch zu beachten, dass er bei
vielen Nahrungsmitteln umso höher ist, je "trockener" das Produkt
ist, d.h. je niedriger der Wassergehalt ist. Deutlich wird das z.B. bei:
·
Teigwaren (Brot= 34-55 g; Knäckebrot = 77 g)
·
Nudeln (gekocht = 22 g; roh = 72 g)
·
Äpfeln (frisch = 12 g; trocken = 65 g)
·
Magermilch (flüssig = 5 g; Pulver = 52 g).
D.h.
wer unterwegs statt Brot lieber Knäckebrot oder Salzstangen, statt frisches
Obst lieber Trockenobst isst, der sollte sich bewusst sein, dass er zum
Ausgleich der Flüssigkeitsunterschiede mehr trinken sollte.
Diese
oben aufgeführten Lebensmittel eignen sich besonders, den Glykogenspeicher
aufzufüllen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass
·
dass der normale Glykogengehalt bei 1 bis 1,5 g pro 100 g
Muskulatur liegt
·
und dass dieser Glykogengehalt sich steigern lässt, wenn
zuvor der Glykogenspeicher durch eine körperliche Belastung entleert wurde.
Aus
letzterem lässt sich folgern, dass etwa 3 Tage vor der anstehenden
Dauerbelastung durch eine nochmals angesetzte Trainingseinheit der
Glykogengehalt gesenkt werden sollte, um ihn dann anschließend in den verbleibenden
Tagen durch den Konsum besonders kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel
überzukompensieren „Kohlenhydrat-loading“.
Es
gibt jedoch noch eine weitere Konsequenz: Bei mehrtägiger Dauerbelastung sollte
möglichst bald nach Ende der täglichen Dauerbelastung genügend
kohlenhydratreiche Nahrung zu sich genommen werden, um den Glykogenspeicher
wieder aufzufüllen.
Warum
aber ist es nicht sinnvoll, allein mit zuckerhaltigen
Nahrungsmitteln den Glykogenspeicher aufzufüllen, enthält hält doch:
·
einfacher Haushalts- bzw. Traubenzucker 100 g (Kohlenhydrat
je 100 g)
·
Honig 79 g
·
Fruchtgummi 75 g
·
„Mars-Riegel“ 66 g
·
Marzipan 64 g?
Nun,
diese Produkte bestehen aus "einfachen"
Kohlenhydraten. Diese gehen im Gegensatz zu pflanzlicher Stärke (die aus langen Zuckerketten besteht) schnell
ins Blut über. Um jedoch diese erhöhte Blutzuckermenge wieder abzubauen,
schüttet der Körper vermehrt das Hormon Insulin aus, das den Blutzucker zum
Teil unter Normalwert absenken kann und damit die Leistung kurzfristig eher
verschlechtert.
Wird
dabei der Zucker über zuckerhaltige Getränke eingenommen, so sollte man
dabei bedenken, dass der Zucker die Absorption von Flüssigkeit im
Magen-Darm-Trakt hemmt und damit einer Rehydrierung des Körpers entgegen wirkt.
Wer
sich paddelgerecht ernähren will,
bevorzugt daher langkettiger (komplexe) Kohlenhydrate in Verbindung mit
Ballaststoffen. So enthalten Müsli, Vollkornbrot, Nudeln, Kartoffeln, Reis,
Obst, aber auch Gemüse solche komplexen Kohlenhydrate, die langsam und
kontinuierlich ins Blut sickern. Der Blutzuckerspiegel bleibt gleichmäßig hoch
und der Kanute länger fit.
b) ... und wie
lässt sich der Flüssigkeitshaushalts optimieren?
Genügend
zu Trinken ist wichtig für die Gewährleistung der Leistungsfähigkeit. Es trägt
u.a. zur Erhöhung der Zellflüssigkeit
und des Blutplasma bei. Das Blutplasma übernimmt eine wichtige
Versorgungsaufgabe, da es für den Nährstofftransport zuständig ist.
Zellflüssigkeit ist wichtige für die Wärmeregulation. Über die
Verdunstung des Schweißes auf der Haut wird eine Kühlung des Körpers erreicht.
Dauert die Belastung an und wird der Flüssigkeitsverlust nicht wenigstens
teilweise kompensiert, kommt es zu starkem Leistungsabfall.
Flüssigkeitsverluste von nur 1% des Körpergewichtes (d.h. 3/4 Liter bei 75 kg)
senken bereits die Leistungsfähigkeit und belasten unnötigerweise das
Herz-Kreislauf-System. Flüssigkeitsverluste von bis zu 6% des Körpergewichtes
gehen mit drastischen Thermoregulationsstörungen einher, die die
Körpertemperatur auf bedrohliche Werte ansteigen lassen.
Dies
erlebt ich schon des Öfteren bei Kameraden, die wohl genügend aßen (hier:
hauptsächlich kohlenhydratreiches Studentenfutter bzw. Trockenobst (64 g
Kohlenhydrat je 100 g)), ohne aber genügend Flüssigkeit zu sich zunehmen, die
der Körper benötigt, um zum einen den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen
auszugleichen, und um zum anderen den Flüssigkeitsbedarf zu stillen, den der
Körper hat, um das Trockenobst zu verdauen. Die Folge: nach 3 - 4 Std. Paddelei
litten die Kameraden unter Krämpfen.
Übrigens,
vor einer Dauerbelastung lässt sich die Zellflüssigkeit durch ausreichend
Trinken (z.B. Mineralwasser ohne Kohlensäure) erhöhen. So wird Marathonläufern
empfohlen, 2 Std. vor dem Start 1/2 Liter und kurz vor dem Start nochmals 1/2
Liter zu trinken (sog. Hyperhydratation). Damit das zuvor auf Reserve
getrunkene Getränk nicht zu früh ausgeschieden wird, wird weiterhin empfohlen,
solche Getränke mit etwas Kochsalz anzureichern. Verzichtet man auf diese
Kochsalzzugabe, wird bei hoher Flüssigkeitszufuhr die Urinproduktion bereits
innerhalb weniger Minuten erhöht und so die zunächst positive
Flüssigkeitsbilanz wieder reduziert; denn das aus Natrium bestehende Kochsalz
ist quantitativ der bedeutsamste Elektrolyt der Zellflüssigkeit. Insofern eignen
sich vor einer Dauerbelastung neben natriumreiches Mineralwasser auch Salzstangen
als Nahrungsmittelergänzung, da sie neben Salz auch gleichzeitig viel
Kohlenhydrate enthalten.
Ernährung
während der Dauerbelastung:
Wie hat die
Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr zu erfolgen?
Bei
schweren körperlichen Belastungen, die länger als eine Stunde andauern, sowie
bei hohen Außentemperaturen ist ein Elektrolytersatz von Vorteil. Manchmal kann
natriumreiches Mineralwasser ausreichen. Der Zuckergehalt des Getränks sollte
weniger als 5% betragen. Kommerzielle Sportdrinks enthalten oft bis zu 8%
Zucker und wirken einer Rehydrierung entgegen. Die Mischung aus Apfel- bzw.
Orangensaft und Mineralwasser (sog. Schorlen) kann hier sinnvoll sein. Lediglich
bzgl. des Mischungsverhältnisses gibt es unterschiedliche Empfehlungen (1:1 bis
1:5). Es empfiehlt sich jedoch, ein kohlensäurearmes Wasser, da es besser
verträglich ist und in größeren Mengen getrunken werden kann. Von zuckerreichen
Getränken wie Cola und Limonaden ist jedoch abzuraten.
Der
sportlich ambitionierte Küstenkanuwanderer, der längere Zeit bis an seine
Leistungsgrenze paddelt, sollte übrigens mit dem Trinken beginnen, bevor der
Durst spürbar wird, da das Durstgefühl bei sportlichen Betätigungen später
einsetzt. Insgesamt verliert man bei mittlerer Trainingsintensität innerhalb
von 2 bis 3 Stunden bzw. bei intensivster Belastung innerhalb einer halben
Stunde ca. 1 bis 1,5 Liter Wasser.
Um
diesen Flüssigkeitsverlust auch wirklich ausgleichen zu können, genügt es
nicht, unter der Spritzdecke eine Thermoskanne bzw. hinter sich auf Deck eine
Wasserflasche zu lagern; denn das eine oder andere hervorzukramen kostet Zeit,
während der die anderen Kameraden weiter paddeln und zusätzlich Strecke machen
können. Da man aber nicht gegenüber den Kameraden abfallen möchte, greift man
folglich erst dann zur "Flasche", wenn der Flüssigkeitsverlust
erheblich ist und erste Anzeichen für die Abnahme der Leistungsfähigkeit sich
bemerkbar machen. Abhilfe schafft hier eigentlich nur die Möglichkeit, seinen Trinkbehälter
mit einem Trinkschlauch auszurüsten, zu dem der Kanute jederzeit - ohne
groß das Paddeln einstellen zu müssen - Zugriff hat. Geeignet hierfür sind z.B.
die Falt-Plastikflaschen von Platypus, die als Extra mit einem Trinkschlauch
ausgerüstet werden können (Preis für eine 2,5 Liter Flasche: ca. 8,50 plus ca.
12,- Euro (erhältlich bei Globetrotter - www.globetrotter.de
).
Inwiefern
während der Dauerbelastung fest Nahrung zu sich genommen werden kann, richtet
sich nach der Länge der Dauerbelastung und nach der mechanischen Belastung des
Magens. Im Gegensatz zum Laufen ist beim Küstenkanuwandern sinnvoll und
unproblematisch, fest Nahrung aufzunehmen, da der Rumpf kaum erschüttert wird.
Geeignet hierfür sind beispielsweise Vollkornbrot, Bananen, Müsli.
... und was
ist mit dem "Sauerstoff"?
Sauerstoff
wird benötigt, um Kohlenhydrate und Fette in den eigentlichen
Energielieferanten Adenosintriphosphat (ATP) umzuwandeln. Ein Körper, dessen
Kreislauf durch laufendes Training dazu angehalten wurde, genügend Sauerstoff
aufzunehmen und bei den Stoffwechselprozessen einzusetzen, ist gegenüber dem
Körper der weniger durchtrainierten Kanuten, im Vorteil; denn ihnen geht nicht
so schnell die "Puste" aus, d.h. ihnen gelingt es, so viel Sauerstoff
aufzunehmen, dass genügend ATP produziert und bereitgestellt werden kann. Eine
langfristig bedarfsgerechter Versorgung mit Eisen (kann durch einen abwechslungsreichen Speiseplan
sichergestellt werden) darf dabei jedoch nicht vernachlässigt werden, um eine
genügend hohe Synthese an Hämoglobin, dem Sauerstofftransporteur des Blutes, zu
gewährleisten. Der Eisenbedarf kann durch einen abwechslungsreichen Speiseplan
sichergestellt werden, insbesondere durch den Konsum von:
·
Schweine-Leber (20,6 mg je 100 g), Sojaflocken (12,1 mg),
Kalbs-Leber (10,2 mg), Sirup (10,1 mg), Kalbs-Niere (10,1 mg), Linsen (6,9 mg),
Blutwurst (6,4 mg), Bohnen (weiß) (6,0 mg), Leberwurst (mager) (5,5 mg), Erbsen
(5,0 mg), Knäckebrot (4,7 mg), Aprikosen (getrocknet) (4,5 mg), Mandeln (4,1
mg), Haselnüsse (3,8 mg), Trockenmischobst (3,5 mg), Haferflocken (3,6 mg),
Roggenvollkornbrot (3,3 mg), Rindfleisch (sehr mager) (3,0 mg).
Insofern
wird zum Schluss nochmals deutlich, dass:
·
das richtige Essen
& Trinken nicht allein ausreicht, um vorne mit zu paddeln,
·
die richtige Fitness,
und zwar nicht erworben in der letzten Saison, sondern in den letzten 4 - 6
Wochen,
·
sowie das richtige Kajak
darüber
mitentscheidend sind, ob man in der Lage ist, für längere Zeit mal im 8-9
km/h-Bereich zu paddeln.
Text: Udo Beier
Anmerkung: Ich danke
G.Stangl für die kritische Durchsicht des Manuskripts.
Quelle:
K.Baum:
Ernährung und sportliche Leistungsfähigkeit: Möglichkeiten und Einflussfaktoren
am Beispiel von Ausdauer- und Kampfsportarten, in: Ernährung im Fokus, 4/02,
S.87-91.
AID-Verbraucherdienst:
Fit für den Sport ... durch richtige Ernährung. 1993.
K.-R.Geiß/M.Hamm:
Handbuch Sportler-Ernährung. 2.Aufl. 2000.
W.Wirths:
Kleine Nährwert-Tabelle der DGE.
Link:
Ernährungstipps:
www.nutrisport.de
Trinktipps:
www.hamburger-kanu-verband.de/showprint.php?bericht=92&sparte=7