22.07.2004 WWF-Infos zum Thema Meer & Küste
(Natur)
Im WWF-INFO-NEWSLETTER
werden folgende Infos zum Thema Küste & Meer gebracht:
Schwämme
sind eine der ältesten Lebensformen der Erde. Sie bieten Schutzraum für
Fischkinder und sind Schatztruhen für die Medizin. Diese noch weitgehend
unerforschte Schatztruhe für die Menschheit zu erhalten ist Teil der Strategie
des WWF zum Schutz der Meere. Denn ihre einzigartige Körperbeschaffenheit macht
Schwämme besonders verletzlich für menschliche Eingriffe in ihr Ökosystem.
Hier
erfahren Sie mehr über die Tiefsee-Schwämme:
è www.wwf.de/naturschutz/lebensraeume/meere-kuesten/tiefsee/schwaemme/index.html
Höchste
Zeit zu handeln: Im Ochotskischen Meer droht der Natur ein Desaster. Bitte
unterstützen Sie noch heute unser Engagement zum Schutz der letzten etwa 100
Westpazifischen Grauwale.
Weitere
Informationen:
In
diesem Jahr treffen sich die mehr als 40 Mitgliedsstaaten der Internationalen
Walfang-Kommission IWC vom 19. bis 22. Juli in Sorrento, Italien. Wichtige
Entscheidungen stehen an. Unterstützt die IWC die Forderungen von Ländern wie
Japan, den Walfang wieder zu erlauben? Oder wird der Schutz der Wale
ausgeweitet? Hier gibt es aktuelle Pressemeldungen und viele
Hintergrundinformationen zur Konferenz:
è www.wwf.de/naturschutz/arten/iwc/
è www.wwf.de/naturschutz/arten/bedrohte-arten/whalewatching/
Die
herrlichen Korallengärten der Tropen sind wohl für Viele das wertvollste, was
unsere Meere zu bieten haben. Ihre Schönheit, der Reichtum an Bewohnern und
ihre Verletzlichkeit haben bereits Millionen von Forschern, Hobbytauchern und
Fernsehzuschauern fasziniert und sie für ihren Schutz mobilisiert.
Enddecken
Sie diese geheimnisvolle Welt unter:
è www.wwf.de/naturschutz/lebensraeume/meere-kuesten/tiefsee/kaltwasserkorallen/
WWF-Studie
belegt: Schweinswale gewinnen rettende Reaktionszeit durch reflektive Netze:
è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01988/index.html
Kandidat
für Weltnaturerbe in akuter Gefahr!
è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01989/index.html
Öl-Profite
auf Kosten gefährdeter Grauwale. Shell will Ölförderung im Lebensraum der
letzten 100 Westpazifischen Grauwale ausbauen:
è www.wwf.de/presse/pressearchiv/artikel/01986/index.html
Quelle: WWF-INFO-LETTER v. 14. + 22.07.04