In der YACHT berichtet M.Amme in dem Beitrag:
„Horizont-Erweiterung: Marokko“
über die ca. 1.500 km langen
marokkanischen Küste.
Folgendes ist u.a. zu lesen:
„Die marokkanische Atlantikküste ist
flach und offen, auflandiger Seegang oder starke Dünung können das Anlaufen
vieler Hafeneinfahrten gefährlich machen.“ Ideale Wetterbedingungen wäre daher ablandiger Ostwind.
„An der Atlantikküste von Juni bis
Oktober schwache SW- oder NW-Winde. Im Winter entweder NE- oder SW-Winde, meist
schwach. Von November bis April Gefahr von Tiefdruckgebieten mit längeren
Starkwindperioden.“
„In der Straße von Gibraltar starker
Schiffsverkehr und eine Kombination aus Tidenstrom, dauerhafter
Oberflächenströmung (4 bis 5,5 km/h) vom Atlantik ins Mittelmeer und
windabhängiger Strömung … Wenn dann noch
die Flut oder starker Westwind dazukommt, sind sogar 11 km/h Strömung keine
Seltenheit.“
Quelle: YACHT,
Nr. 4/07, S.44-51 – www.yacht.de
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