In KANU SPORT berichten Maria Rhein & Joachim Fischer in
dem Beitrag:
„Die Lofoten per Boot genießen“
über eine Tour auf Höhe des
Breitengrades von Grönland bzw. Alaska. Da per Faltboot gepaddelt wurde, war es
möglich, statt tagelange per Auto gen Norden zu fahren, nur wenige Stunden per
Flugzeug anzureisen:
Übrigens, das Suchen von
Übernachtungsplätzen war nicht ganz einfach; denn Campingplätze findet man nur
selten und wegen des Tidenhubs und der steil herausragenden Küstenlinie sind
wilde Zeltmöglichkeiten etwas rar.
Quelle: KANU
SPORT, Nr. 8/07, S.18-21 – www.kanu.de
Karten: Verwendet
wurde der Maßstab 1:100.000, der jedoch etwas ungenau ist.
Links:
Fluglinie: www.norwegion.no
Touristen-Infos: tourist@lofoten-tourist.no bzw. www.lofoten-online.de